Kunden von Implisense können in naher Zukunft von den ersten Ergebnissen aus dem Forschungsprogramm CoyPu (https://www.coypu.org) profitieren. In dem ambitionierten Forschungsprogramm arbeiten wir an einer Früherkennung globaler Risiken in weltweiten Supply Chains gemeinsam mit Siemens, Infineon und DATEV.

Grundlage für eine erste Einschätzung möglicher Risiken in globalen Supply Chains liefern öffentliche Daten etwa der WHO, UN sowie dedizierten Krisenmonitoring-Services. Daraus lassen sich grundlegende Einschätzungen für die Wahrscheinlichkeit von Risiken als auch die erwartete Fähigkeit des Landes im Umgang mit einem Risiko ermessen.

Implisense hat hierzu öffentliche Daten analysiert und in einer Graphdatenbank abgelegt, um künftig alle analysierten Entitäten wie etwa Firmen oder kritischer Infrastrukturen hinsichtlich ihres geopolitischen Risikos bewerten zu können. Kund:innen sollen künftig in die Lage versetzt werden, die Liste ihrer Lieferanten automatisiert prüfen zu lassen, ob neue Risiken erkennbar sind und das Risiko-Management aktiv werden muss.

Ein besonderer Fokus liegt dabei auf den erwarteten Folgen des Klimawandels und damit einhergehender Krisen und Anpassungen.

Analyse der am stärksten betroffenen Länder aufgrund des erwarteten Klimawandels (WorldRisk Index Daten)

Geplante Anwendungsfälle

  • Bestehende Lieferanten mit hohen Risiken ermitteln
  • Neue Lieferanten schneller qualifizieren für das Risiko-Management
  • Sourcing planen unter Einbezug von neuen Risikoeinschätzungen

Haben Sie Fragen zum Projekt und Anwendungsfällen? Wir freuen uns über Nachrichten unter hello@implisense.com