Frühzeitiger indirekte Risiken (rot) in komplexen Lieferketten (blau) erkennen

Verbraucher wie Unternehmen haben in den letzten Monaten zuweilen schmerzhaft erfahren, wie vernetzt und abhängig die globale Wirtschaft in der Versorgung kritischer Güter ist. Selbst entfernt stattfindende Ereignisse können in kürzester Zeit zu unerwartete Folgen in der deutschen Wirtschaft führen. Parallel arbeitet die Bundesregierung und Europäische Union daran, die regulatorischen Anforderungen an die Einhaltung von Sozial- und Umweltstandards in Supply Chains zu erhöhen.

Mit führenden Unternehmen und Forschungsorganisationen in Deutschland wurde die operative Arbeit für eine neue Daten- und Analyseplattform gestartet. Die geplante Plattform soll einen einfacheren Zugang zum Monitoring globaler Supply Chains auf neue Risiken ermöglichen und so einen Beitrag zur künftigen Resilienz in der deutschen Wirtschaft liefern.

Finanziert wird diese Entwicklung vom Bundeswirtschaftsministerium im dritten Aufruf des KI-Innovationswettbewerbs. Implisense wird dem starken Konsortium detaillierte Daten über Firmen, Märkte und Ereignisse liefern, damit die Partner möglichst schnell in der Lage sind, neuartige graphbasierte Modellierungen und Simulationen von Ereignissen für global vernetzte Firmen durchzuführen.

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit:

Die Projektwebsite ist auf https://coypu.org/ zu finden.