Worauf achten Sie vor allem, wenn Sie ein Zielkundenprofil für Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung erstellen? Wahrscheinlich auf den richtigen Detailgrad. Bleibt das Zielkundenprofil zu vage, verschenken Sie in Marketing und Vertrieb wertvolle Ressourcen. Ist es dagegen zu kleinteilig, schränken Sie sich womöglich zu sehr ein. Doch auch mit exakt der richtigen Tiefe ist Ihr Zielkundenprofil nicht automatisch praktikabel. Es braucht mehr, damit Sie auf dessen Grundlage effizient Leads generieren können. In Wahrheit muss ein gutes Zielkundenprofil drei grundlegende Kriterien erfüllen:

  1. Es muss Sie befähigen, einen geeigneten Interessenten schnell zu erkennen. Dafür ist der angesprochene Detailgrad von großer Bedeutung.
  2. Es sollte jemand anderem einfach und klar zu vermitteln sein. Das heißt: Damit Ihre Mitarbeiter in Marketing und Sales konsistent mit diesem Profil arbeiten können, darf die Beschreibung Ihres Zielkunden keinen wirklichen Interpretationsspielraum lassen.
  3. Sie sollten Ihren Zielkunden anhand von Merkmalen charakterisieren, die sich auch tatsächlich identifizieren und qualifizieren lassen. Die Merkmale sollten sich also eignen, um Kontakte auch tatsächlich nach ihnen zu sortieren.Quantifizierbarkeit von Zielkundenprofilen

Der wertlose Zielkunde: Treffend aber nicht zu finden

Wenn Sie Gemeinsamkeiten Ihrer potenziellen Kunden willkürlich sammeln und zusammenfassen, besteht die große Gefahr, eine Typisierung zu schaffen, die sich in der Realität gar nicht finden lässt. Entweder weil diese Kombination von Merkmalen gar nicht vorkommt oder weil sich die Merkmale nicht in einem Sortierungssystem abbilden lassen.

Ein Beispiel:

Sie kommen zu dem Schluss, bei Ihrem Zielkunden handelt es sich um Immobilienbesitzer zwischen 30 und 45 Jahren mit einer Vorliebe für Tischtennis, Heineken-Bier und grüne Cordhosen. Wo werden Sie diese Person finden? Und wie werden Sie sie dann erkennen? Erst recht, wenn Sie sich von Tools bei Ihrer Lead-Generierung unterstützen lassen, die Sie dafür mit eindeutigen Daten füttern müssen.

Halten Sie Ihr Zielkundenprofil quantifizierbar

Damit Ihr Zielkundenprofil nicht nur in der Theorie, sondern auch als praktische Arbeitsgrundlage funktioniert, muss es also quantifizierbar bleiben. Sowohl jedes einzelne Merkmal für sich als auch die Gesamtheit der Merkmale in ihrem gemeinsamen Auftreten. Denn auch das beste Charakteristikum nützt Ihnen nichts, wenn sich kein geeigneter Mechanismus findet, um Leads danach zu unterscheiden.

Messbare Merkmale bringen Power

Gelingt es Ihnen, ein aussagekräftiges Zielkundenprofil anhand quantifizierbarer Merkmale zu entwickeln, unterstützen Sie Tools wie Implisense Pro dabei, entsprechende Unternehmen zu identifizieren – mit minimalem Aufwand. Wählen Sie aus hunderten Datenpunkten diejenigen aus, die für das Erkennen Ihres idealen Zielkunden von Belang sind und lassen Sie sich automatisch qualifizierte Leads generieren.

Wie Sie sich Ihrem treffenden Zielkundenprofil anhand Ihrer Bestandskunden nähern – und wie Sie mit Implisense Pro große Teile dieses Prozesses automatisieren – haben wir Ihnen in einem früheren Blogbeitrag verraten.

Vermeiden Sie unpraktikable Zielkundenprofile und achten Sie in Zukunft auf die Quantifizierbarkeit Ihrer wesentlichen Merkmale.


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