Die Bedeutung, die Daten für einen zeitgemäßen Vertrieb haben, ist den meisten Sales Professionals mittlerweile zwar klar. Trotzdem hakt es in vielen Unternehmen nach wie vor bei der praktischen Umsetzung datenbasierter Verkaufstechniken im Tagesgeschäft. Vor allem das Sammeln und Archivieren werden von den operativen Vertrieblern vielfach als Belastung empfunden und fallen im stressigen Alltag nicht selten hinten runter. Im Folgenden finden Sie vier Maßnahmen, die Ihnen dabei helfen, datenbasierte Tools in Ihrem Vertrieb effektiv zu implementieren.

KPIs klar definieren

Die Grundlage dafür, Daten effektiv auswerten zu können, ist eine exakte Klarheit darüber, was eigentlich gemessen wurde. Nur so lassen sich reliable Rückschlüsse daraus ziehen und sinnvolle Maßnahmen aus diesen ableiten. Welche Kosten werden zum Beispiel konkret in die Customer Acquisition Costs einbezogen? Um eine einheitliche Interpretation der Daten sowie auch schon deren einheitliche Erhebung sicherzustellen, bietet es sich an, ein Glossar dafür zu erstellen. Schaffen Sie ein internes Nachschlagewerk, in dem alle KPIs klar definiert sind. Für jeden betreffenden Mitarbeiter zugänglich, sodass zu jeder Zeit ein einheitliches Bewusstsein dafür existiert, was welches Datum genau bezeichnet.

Datensammlung weitestgehend automatisieren

Das Sammeln der Daten im Tagesgeschäft ist eines der kritischen Bottlenecks bei der Implementierung einer Datenkultur in Ihrer Sales-Abteilung. Denn angesichts einer hohen Workload und Abschlusszielen wird das von den meisten Vertrieblern mit geringer Priorität behandelt – und fällt dementsprechend oft unter den Tisch. Indem Sie einen Großteil der Datensammlung und Einpflege automatisieren, entlasten Sie Ihre Mitarbeiter in diesem Punkt und steigern gleichzeitig die Akzeptanz Ihrer Datentools im Team. Zum Beispiel mithilfe von Programmen, die automatisch die Click Through Rates oder Verbindungsdaten von Telefongesprächen tracken und in Ihr CRM einspeisen. Auch die Aufnahme und Archivierung Ihrer Kundenstammdaten können Sie automatisieren: Indem Sie mithilfe der Implisense API Ihr CRM automatisch mit diesen befüllen lassen. So entgeht Ihnen auch keine Änderung mehr, da diese ganz von selbst durch eine clevere Datenanreicherungsstrategie ständig up to date gehalten werden.

Daten im Vertrieb konsequent nutzen

Daten sichtbar und nutzbar machen

Damit Daten ihre ganze Power entfalten können, kommt es nicht zuletzt darauf an, wo diese zusammenlaufen. Noch immer sind das in einem nicht unwesentlichen Teil der Unternehmen statische Datenbanken, auf die längst nicht jeder Vertriebsmitarbeiter Zugriff hat. Nutzen Sie stattdessen zeitgemäße Tools, die alle Daten übersichtlich für das ganze Team aufbereiten und somit zu einem Hub werden können. So gehen weniger Dinge unter, Reaktionszeiten verkürzen sich und die Awareness in Ihrer Sales-Abteilung wird erhöht.

Schnittstellen nutzen

Die größte Datenmenge nutzt Ihnen nichts, wenn Ihre Vertriebler nicht mit diesen Informationen arbeiten. Machen Sie es ihnen darum so einfach wie möglich, auf mehrwertstiftende Daten zuzugreifen. Und zwar genau dort, wo sie ihren Nutzen entfalten. Binden Sie durch den cleveren Einsatz von Schnittstellen Daten verschiedener Quellen und Systeme intelligent in den Workflow Ihres Sales-Teams ein. Wenn die hilfreichen Daten immer nur einen Klick entfernt sind, senken Sie die Hürde für einen aktiveren Einsatz dieser powervollen Vertriebswaffe. Und optimieren damit die Performance Ihrer Sales Professionals.

Verbessern Sie die konsequente Erfassung, Auswertung und Nutzung vertriebsrelevanter Daten in Ihrem Sales Team, indem Sie die Hürden dafür im Tagesgeschäft für Ihre Mitarbeiter so niedrig wie möglich legen. Ein erfolgversprechender Schritt auf dem Weg zum zeitgemäßen datenbasierten Vertrieb.

Informieren Sie sich über die Vorteile des Implisense Data-as-a-Service.