Erster Platz im Gründerszene Wachstums-Ranking (Kategorie Software / SaaS)

Letzte Woche hatte das Implisense-Team allen Grund zu feiern:

Implisense auf Platz 1 des Gründerszene Wachstums-Rankings im Bereich Software / SaaS

Unter dem Motto „Pressure builds diamonds. Zeit zu glänzen“ zeichnete Gründerszene am 30. November 2017 in Berlin schnell wachsende Digitalunternehmen aus. Implisense belegt den ersten Platz in der Kategorie Software / SaaS des Gründerszene Wachstums-Rankings 2017/2018 und Platz 12 im Gesamt-Ranking. Wir sind stolz darauf, für unsere Entwicklung der vergangenen Jahre Anerkennung zu bekommen und bedanken uns bei unseren Kunden und Mitarbeitern, die dieses Ergebnis ermöglicht haben! Zugleich ist diese Auszeichung auch Ansporn für uns, in den kommenden Jahren die Wünsche und Bedürfnisse unserer Kunden noch besser zu verstehen und zu erfüllen.

Vielen Dank an den Veranstalter Gründerszene für die Organisation und den gelungenen Abend und herzlichen Glückwunsch an HomeToGo, Little Lunch, Exporo und Finstreet für die Top-Platzierungen.

Sieger Gründerszene Wachstums-Ranking 2017/2018
Sieger Gründerszene Wachstums-Ranking 2017/2018 ©Chris Marxen (Headshots-Berlin.de)

 

Hintergründe zum Gründerszene Wachstums-Ranking

Bisher gibt es nur sehr wenige valide, vergleichbare Daten zum Wachstum deutscher Digitalunternehmen. Das Gründerszene Wachstums-Ranking bietet u.a. eine vergleichbare Übersicht über die deutsche Digitalszene. Gleichzeitig erhöht es die Sichtbarkeit junger Digitalunternehmen. Zudem können kommende Champions frühzeitig identifiziert werden. Grundlage des Rankings ist die durchschnittliche jährliche Wachstumsrate (CAGR, Compound Annual Growth Rate) der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre. Diese wird von den Wirtschaftsprüfern von KPMG berechnet. In diesem Jahr wurden erstmalig auch Gewinner in besonders wachstumsstarken Kategorien gekürt – und Implisense ist der erste Sieger der Kategorie Software / SaaS.

Erfahren Sie im Ranking Magazin 2017 mehr zum Gründerszene Wachstums-Ranking oder lesen Sie Berichte zum Award und der Preisverleihung in Kürze in den Publikationen der Medienpartnern der Veranstaltung (Welt, Bild, Bilanz, Venture Capital Magazin).

 

Wenn Sie wissen möchten, welche Funktionsweisen hinter dem Implisense-Erfolgsrezept stehen, klicken Sie hier oder sprechen Sie uns direkt an.

 

Rückblick Weconomy-Wochenende in Baden-Baden

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Seit 2007 veranstaltet das Handelsblatt gemeinsam mit der Wissensfabrik Deutschland den Gründerwettbewerb WECONOMY. Ausgezeichnet werden junge Unternehmen, die innovative Ideen in einem Geschäftsmodell verwirklichen wollen. Am letzten September-Wochenende folgten wir als einer der Gewinner-Teams des diesjährigen Wettbewerbs der Einladung, um uns gemeinsam mit Unternehmern und Top Managern in Baden-Baden auszutauschen.

Hier ein kurzer Rückblick.
weconomy, Baden-Baden
Jedes Gründerteam hatte im großen Saal des Dorint-Hotels einen eigenen Tisch, wo man im Rahmen von sechs Kontaktgesprächen à 20 Minuten und vier Intensivgesprächen à 45 Minuten Gelegenheit hatte, das Gründungsvorhaben und seine Fragen einzubringen. Dieses straffe Programm wurde durch ein Mittag- und Abendessen im Hotel ergänzt.
Der allererste Eindruck, der sich im übrigen durch alle Gespräche durchzog: Hohe Disziplin, gute Vorbereitung, enge Taktung. Sekundärtugenden, ohne die man in Top-Management wohl schnell verloren wäre. Die nächsten Eindrücke: Alle Gesprächspartner können blitzschnell umschalten. Von einem behutsamen Annähern und angenehmen Plaudern während des Relationship-Building hin zu einem hochkonzentrierten Frage-Antwort-Spiel, in der durch direkte Fragen geführt wird und klare Antworten erwartet werden.

Nach einer Begrüßung und Vorstellungsrunde begann unsere Gesprächsreihe mit Frau Margret Suckale, Vorstandsmitglied und Arbeitsdirektorin bei BASF sowie Vorsitzende des Bundesarbeitgeberverbandes Chemie und der Frage, wie sinnvolle Personalgewinnungskonzepte in der Start- vs. Wachstumsphase aussehen könnten. Und welchen Effekt ein guter Unternehmenssitz auf die Vertrauensbildung haben kann. Darüber hatten wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht nachgedacht. Werden wir aber.

Mit Herrn Dr. Jochen Keysberg, Vorstandsmitglied der Bilfinger SE konnten wir einen Exkurs in die Baubranche durchführen und am Beispiel der Bilfinger SE diskutieren, welche Herausforderungen im Management von tausenden Geschäftsbeziehungen existieren und welche Informationen zum Gelingen serviceorientierter Geschäftsmodelle beitragen können. Spannend, weil es bei diesen Geschäftsbeziehungen jeweils um komplexe Projekte handelt, wo viel Wissen zugreifbar sein muss.

Von der Baubranche ging es in die Wirtschaftsprüfung und Unternehmensberatung mit Herrn Marlinghaus, der sich als Partner bei KPMG mit dem Thema Supply Chain Management befasst. Hier konnten wir anknüpfen an dessen Vorstellung seines neu verfassten Buches, in dem es unter anderem über den Mega-Trend Big Data ging. So ging es schnell in einen fachlichen Diskurs über die neuen Möglichkeiten zur Wirtschaftsprüfung, wenn interne Daten zu Unternehmen mit externen Kontextinformationen angereichert werden, um Probleme frühzeitiger zu erkennen und die Zahlen besser interpretieren zu können. Hier scheint noch viel Potenzial brach zu liegen.

weconomy, Baden-Baden Als nächster Gesprächspartner besuchte uns Herr Prof. Dr. Kormann, ehemaliger Vorstandsvorsitzender der J. M. Voith AG, heutiges Mitglied des Aufsichtsrates der Bilfinger SE sowie Honorarprofessor an der Universität Leipzig und am Friedrichshafener Institut für Familienunternehmen an der Zeppelin Universität in Friedrichshafen. Eine Menge Titel sind im Spiel und doch blieb ein prägnanter Satz während unseres Gespräches hängen, der so humorig er auch erscheint, nicht ohne Grund von Herrn Kormann platziert wurde: “Beim Emmentaler häufiger mal auf den Käse statt auf die Löcher schauen.” Gemeint war, dass wir trotz aller noch zu lösenden Aufgaben betonen sollten, was bereits alles funktioniert und Nutzen stiften kann. Das vergisst man in einem Startup angesichts der vielen gleichzeitigen Baustellen gerne mal.

Mit Herrn Prof. Dr. Schwenker, Aufsichtsratsvorsitzender von Roland Berger, sprachen wir über unterschiedliche Wachstumsstrategien für Implisense, die in einer klaren Handlungsempfehlung seitens Berger mündeten. Aber die ist vertraulich :-).

Beim Mittagessen hatten wir Gelegenheit, mit Herrn Hambrecht, ehemals Vorstandschef der BASF sowie Kollegen vom Handelsblatt Verlag über den Umgang mit den Medien zu sprechen. Das nicht immer einfache Verhältnis zwischen Medien und Unternehmen wurde in seinen vielfältigen Facetten anschaulich demonstriert.

Mit Frau Wodtke, Unternehmerin im Bereich Pelletheizungen haben wir uns über das Unternehmertum unterhalten, welches in der nüchternen Einschätzung endete, dass man als Unternehmer auch bei aller Arbeitsteilung am Ende dennoch überall involviert bleibt.

weconomy, Baden-BadenEin besonders eindrückliches Gespräch führten wir abschließend mit Herrn Dr. Specht, Mitglied des Vorstands bei der Würth Gruppe. Hier erlebten wir hautnah die Vertriebskultur der Würth Gruppe. Die Essentials sind: Wenn etwas Verkaufbares vorliegt, sollte man das auch umgehend vertreiben, die weitere Entwicklung steuert der zahlende Kunde. Den Vertrieb auf keinen Fall outsourcen, da sonst der Kundenkontakt und das Wissen über die Probleme vor Ort verloren gehen. Also: Raus zum Kunden und schauen, was geht.

Das Abendprogramm bestritten im wesentlichen die geladenen Alumnis der letzten Jahre des Wettbewerbs. Diese Alumnis hatten schon die nächsten Schritte im Unternehmertum absolviert und konnten ihre Erfahrungen in der Investorensuche, IP-Regelung und im Management von Wachstum wie auch Konsolidierung mitgeben. Was uns hier besonders gut gefiel, war der hohe Anteil von technologieorientierten GründerInnen. Von dieser Gruppe konnten wir besonders viele Erfahrungswerte und Kontakte erhalten.

Unser Fazit:
Es gibt aus guten Gründen mittlerweile viele Formate, die in kurzer Zeit viele unterschiedliche Personen aus der Unternehmer- und Gründerszene zusammenbringen, um Wissen auszutauschen und Kontakte zu knüpfen, die zu einem späteren Zeitpunkt hilfreich sein könnten. Wissen scheint auf dem ersten Blick nicht die knappste aller Ressourcen zu sein, aber der Zugang zu implizitem Erfahrungswissen von Wissensträgern und deren mögliche Unterstützung bleibt es. Unser Eindruck ist, dass nur wenige Formate so hochklassig organisiert und besetzt sind, wie Weconomy. Wer also den Wettbewerb um die knappen Plätze nicht scheut, sollte es unbedingt versuchen.

Vielen Dank, dass wir daran teilhaben durften und bis zum nächsten Jahr.

Weconomy 2013, Baden-Baden , Gruppenfoto

Implisense gewinnt beim Gründerwettbewerb WECONOMY

Am Freitag hat die Jury aus 20 Kandidaten die neun Sieger des diesjährigen WECONOMY Gründerwettbewerbs gewählt. Das Team Implisense hat in einem 5 Minuten Pitch und 10 Minuten Fragerunde die Lösung Sales Intelligence präsentiert und vor einer gut vorbereiteten Jury verteidigt. Am Abend erreichte uns dann die erfreuliche Nachricht von den Veranstaltern (u.a. Wissensfabrik, Handelsblatt), dass wir zu den Gewinnern des Wettbewerbs gehören und damit das Netzwerkwochenende mit Topmanagern in Baden-Baden besuchen dürfen. Da dort sowohl erfahrene Manager als auch die Alumnis von WECONOMY ihre Erfahrungswerte im Aufbau und Ausbau von Unternehmen weitergeben, wird diese Veranstaltung mit Sicherheit inspirierend. Weitere Informationen über WECONOMY finden sich hier.

EXIST-Gründerstipendium für das Team Implisense

Logos der beteiligten Institutionen im Rahmen von EXIST
Logos der beteiligten Institutionen im Rahmen von EXIST

Zum 1. April 2013 startet das EXIST-Gründerstipendium “Implisense” an der Universität Bonn im Bereich Wissensentdeckung und Maschinelles Lernen unter Leitung von Prof. Dr. Stefan Wrobel.

Das Gründerstipendium wird gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie und ermöglicht uns die Vorbereitung des Markteintritts der Lösung “Sales Intelligence” für den B2B-Vertrieb.

Als Gründerteam freuen wir uns sehr über das Erreichen dieses wichtigen Meilensteins und danken insbesondere Prof. Dr. Stefan Wrobel als unseren Mentor und Rüdiger Mull als Coach für Ihre Start-Unterstützung.

In Kürze wird es möglich sein, eine erste Live-Demo der bereits preisgekrönten Sales-Intelligence-Lösung zu sehen.

Die Pressemitteilung zum Start von Implisense erhalten Sie hier.

Ausgezeichnet: Sieger in der Kategorie CRM beim INNOVATIONSPREIS-IT 2013

Signet Sieger CRM 2013 beim INNOVATIONSPREIS-IT 2013Die Lösung Sales Intelligence wurde zum Gewinner in der Kategorie CRM der Initiative Mittelstand gekürt. Diese Initiative schreibt seit 2004 zur CeBIT einen Preis aus für innovative, mittelstandsgeeignete IT-Lösungen mit hohem Nutzwert. Insgesamt 4.900 eingereichte Bewerbungen hat die Fachjury aus 100 Professoren, Wissenschaftlern, Branchenvertretern, IT-Experten und Fachjournalisten begutachtet. Ihr Fazit: Die IT-Lösung ist innovativ, praxisrelevant und speziell für mittelständische Unternehmen geeignet. Der BFI Mobile GmbH & Co. KG sowie der maytec.net GmbH möchten wir ebenfalls zu Ihrer Nominierung in der Kategorie CRM gratulieren.

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Einfacher Kunden finden und Binden mit der Sales Intelligence für das B2B CRM.

Zur Lösung:
Die Sales Intelligence liefert tägliche B2B-Vertriebschancen für das CRM. Eine Suchmaschinentechnologie erkennt firmenbezogene Ereignisse, die auf mögliche Unterstützungsbedarfe hinweisen. Vertriebsmitarbeiter erhalten die Ereignisse inkl. Firmenadresse auf das Smartphone oder per API in das CRM geliefert. Dadurch kann der Vertrieb gezielter akquirieren.

Zum Nutzen:
Firmenkunden erwarten heute Lösungen, die zu den aktuellen Kundenbedürfnissen passen. KMU wissen häufig jedoch nicht, welcher Bedarf gerade vorliegt. Mit der Sales Intelligence wissen KMU, welche Firmen gerade einen Unterstützungsbedarf haben, ohne unnötig recherchieren zu müssen.

Mehr Informationen zur Anwendung der Sales Intelligence im Rahmen der Kundengewinnung und Kundenbindung finden Sie hier.