3 Use Cases für mehr Erfolg durch Datenanreicherung

In unseren Blogbeiträgen geht es viel um datengestütztes Arbeiten in Marketing und Vertrieb. Doch eins ist klar: Die Qualität dieser Maßnahmen hängt in jedem Fall kritisch von der Menge und Qualität der Daten ab, die Sie zu Ihren Leads, Interessenten oder Kunden besitzen. Nur mit einem umfangreichen Set relevanter und aktueller Daten können Sie Erkenntnisse in der Tiefe gewinnen, die Ihnen die zielgenaue Ansprache Ihrer segmentierten Zielgruppen ermöglichen. Doch viele Unternehmen haben gar nicht die Möglichkeit, Daten in diesem Umfang zu sammeln. Sie erhalten von ihren Leads nur begrenzte Informationen – und nicht immer ist klar, wie aktuell diese sind. Wie also lassen sich auch große Wissenslücken füllen? Das Zauberwort heißt Datenanreicherung.

Mit Datenanreicherung zum Erfolg

Greifen Sie auf die umfangreichen Datenbanken eines spezialisierten Unternehmens zurück und lassen Sie sich ganz automatisch mit umfangreichen Daten-Sets zu Ihren Leads und Interessenten, aber auch zu Ihren bestehenden Kunden versorgen. Zum Beispiel mit Hilfe der Implisense API, die Sie direkt in Ihre bestehenden Systeme integrieren können. Definieren Sie, welche Daten für Sie relevant sind, und erhalten Sie algorithmusgestützt jederzeit aktuelle Informationen. Das nützt Ihnen bei einer ganzen Reihe von Anwendungen. Drei beispielhafte Use Cases:

Use Case 1: Conversion auf Ihrer Website steigern

Es ist erwiesen, dass jedes Feld mehr in einem Webformular die Abbrecherquote erhöht. Je weniger Daten Ihre User also einzugeben haben, desto geringer legen Sie die Hürde für eine Conversion. Mit einer soliden Lösung zur Datenanreicherung im Hintergrund können Sie Ihre Webformulare ganz minimalistisch halten. Erfragen Sie nur die allernötigsten Informationen – alles Weitere füllt Implisense im Anschluss für Sie auf. So kommen Sie unter dem Strich zu mehr Leads und verfügen dennoch über alle relevanten Informationen, die Sie benötigen. Ganz nebenbei verbessern Sie damit auch noch die Nutzererfahrung Ihres potenziellen Kunden. Win-Win also!

Use Case 2: Qualifizierung & Aktualisierung von Leads

Wenn wir von zeitgemäßem datengestützten Marketing und Vertrieb sprechen, dann sind es nicht lediglich firmografische Daten, an denen Sie interessiert sein sollten. Sondern ganz besonders an Signalen, die Ihnen Hinweise darauf geben, an welcher Stelle im Kaufprozess sich Ihr Interessent derzeit befindet. Dieser Status kann sich jedoch naturgemäß schnell ändern. Einmal gewonnene Daten sind kurze Zeit später möglicherweise schon wieder überholt. Natürlich können Sie Ihre Leads nicht mit regelmäßigen neuen Datenabfragen bombardieren. Ein intelligentes Datenanreicherungs-Tool wie die Implisense API versorgt Sie aus diesem Grund nicht nur einmalig mit einem umfassenden Datensatz, sondern auch regelmäßig mit tagesaktuellen Updates zu Ihren Kontakten. So bleiben Ihre Daten einerseits automatisch qualifiziert und Sie erhalten obendrein wertvolle Signale über Veränderungen, die sich auf die Art der Botschaft auswirken könnten, die Sie Ihrem Kontakt senden möchten.

Use Case 3: Segmentierung & Personalisierung

Ohne eine entsprechende Lösung zur Datenanreicherung verfügen Sie in der Regel nicht sofort über einen umfassenden Datensatz. Stattdessen müssen Sie sich die Daten über einen längeren Zeitraum aus verschiedenen Quellen mühsam zusammensammeln. Da jedoch ein gewisses Maß an Informationen nötig ist, um Ihre Leads sinnvoll segmentieren und priorisieren zu können, kann dies erst zu einem späteren Zeitpunkt stattfinden. Das heißt: Sie verschwenden wertvolle Ressourcen auf Leads, von denen Sie erst zu spät wissen, dass sie gar nicht in hohem Maße interessant für Sie sind. Gleichzeitig lassen Sie Möglichkeiten liegen, bei hoch potenten Leads schnell zu reagieren. Durch die Anreicherung Ihrer Daten steht Ihnen dagegen auf einen Schlag der komplette Datensatz zur Verfügung. Sie können Ihren neuen Lead sofort kategorisieren und ihm abhängig von seiner Relevanz und seinem Status im Kaufprozess maximal personalisierte Botschaften senden. So verschenken Sie weniger Potenzial, setzen Ihre vorhandenen Ressourcen sinnvoller ein und konvertieren Interessenten schneller zu Kunden.

Das sind nur drei beispielhafte Anwendungsfälle für den nutzenstiftenden Einsatz von Datenanreicherung. Ein kraftvolles Tool, das Marketing und Vertrieb gleichzeitig beschleunigt und verbessert. Ein echter Booster für Ihre Conversion.

Nutzen Sie Kundendaten intelligenter – mit einer cleveren Anreicherungsstrategie

Unternehmen sammeln heute eine ganze Menge Daten ihrer Kunden. Aber erfüllen diese auch tatsächlich ihren Zweck? Die Daten nutzen Ihrem Marketing- und Sales-Team schließlich nur dann etwas, wenn sie es befähigen, in Echtzeit Erkenntnisse über einen Kunden zu gewinnen – und ihm darauf basierend ein Angebot zu machen, das zu seinen individuellen Interessen und seinem aktuellen Status im Kaufprozess passt. Allzu häufig sind die gesammelten Daten dazu aber gar nicht in der Lage.

Das Problem: Unstrukturierte und lückenhafte Daten

In vielen Fällen sind die gesammelten Kundendaten relativ unstrukturiert und stammen aus unterschiedlichen Quellen. Sie sind jedoch immer nur so gut wie die jeweilige Quelle. Die Aktualität der Informationen unterscheidet sich. Obendrein greifen sie nicht lückenlos ineinander. Datenlücken müssen durch Interpretation geschlossen werden – und hier verschwimmen allzu oft die Grenzen zwischen Fakt und Fiktion. Inakkurate Daten führen also zu falschen Annahmen über einen Kunden und damit zu schlecht performenden Kampagnen.

Datenanreicherungsstrategie in Marketing und Vertrieb

Die Lösung: Eine clevere Datenanreicherungsstrategie

Besser ist es, Datenlücken nicht mit Spekulationen zu schließen, sondern mit Informationen. Lassen Sie Ihre fragmentierten Kundendaten durch einen Dienstleister automatisch anreichern, gewinnen Sie auf dreierlei Weise:

1. Ihre Daten werden überprüft

Dienstleister wie Implisense bauen ihre Datensätze mithilfe einer KI auf, die diese ständig auf einem tagesaktuellen Stand hält. Gerade wenn Ihre Kundendaten über einen längeren Zeitraum aus unterschiedlichen Einzel-Quellen zusammengesammelt wurden, ist die Gefahr groß, dass sie veraltete Informationen enthalten. Im Rahmen der Anreicherung werden die Daten auf Aktualität überprüft und gegebenenfalls berichtigt.

2. Datenlücken werden geschlossen

Implisense versorgt Sie nicht nur mit einem vollumfänglichen Datensatz, der hunderte Datenpunkte zu jedem Unternehmen enthält. Vor allem werden täglich aktuelle Signale dieses Unternehmens ausgewertet und einbezogen. So können Sie Ihre Annahmen über Ihren Kunden auf eine wesentlich breitere Datenbasis stützen – in Echtzeit.

3. Sie bekommen Trigger Events frei Haus

Nicht nur ein möglichst umfassendes Bild von Ihrem Kunden ist entscheidend für eine erfolgreiche Ansprache, sondern auch der passende Zeitpunkt. Die tagesaktuelle Datengewinnung versorgt Sie zusätzlich mit aktuellen Trigger Events, die Ihnen etwas über den derzeitigen Status Ihres Kunden im Kaufprozess verraten. So erkennen Sie den idealen Moment und können sowohl Zeit als auch Botschaft maximal auf Ihren Kunden zuschneiden.

All das passiert automatisch. Dank der Implisense API werden die Datensätze in Ihrem CRM-System ganz einfach mit den gefragten Daten von Implisense angereichert und gleichzeitig qualifiziert. So stehen Ihnen innerhalb kürzester Zeit umfangreiche Informationen zur Verfügung. Damit Sie nicht den idealen Zeitpunkt verpassen, Ihren potenziellen Kunden mit einer genau passenden Botschaft abzuholen.

Eine clevere Datenanreicherungsstrategie löst das häufig unterschätzte Problem der fragmentierten Sammlung von Kundendaten. Mithilfe künstlicher Intelligenz maximieren Sie Ihr Wissen über einen Lead oder Kunden und damit Ihren Erfolg in Marketing wie Vertrieb. 

Mit White-Space-Analysen neue Umsatzpotenziale erschließen

Noch bis weit ins 19. Jahrhundert hinein prangten auffällige weiße Flecken auf unseren Landkarten. Unbekannte Gebiete, die nur durch den Pioniergeist wissbegieriger Entdecker nach und nach systematisch erschlossen werden konnten. Bis heute gilt der „Weiße Fleck“ als Sinnbild für eine Wissenslücke.

Nun stellen Sie sich doch einmal Ihren Zielmarkt als Landkarte vor: Teile davon haben Sie sicher schon intensiv erschlossen, aber garantiert finden sich darauf auch noch einige große oder kleine weiße Flecken. Ihre Chance, neue Umsatzpotenziale zu entdecken – durch systematische Erschließungsarbeit, wie einst bei den Pionieren. In Ihrem Fall mithilfe cleverer White-Space-Analysen.

White-Space-Analysen Globus

Die Idee einer White-Space-Analyse

White-Space-Analysen helfen Ihnen dabei, das Kunden- oder Umsatzpotenzial zu ermitteln, das Ihr Unternehmen noch nicht ausschöpft. Es geht also um Marktchancen, denen Sie bislang noch keine oder nur wenig Beachtung geschenkt haben, obwohl Sie diese besonders effizient und ressourcenschonend nutzen könnten.

In diesem Sinne können White-Space-Analysen einerseits nach innen gerichtet sein. Indem Sie Ihre eigenen Stärken und Fähigkeiten sowie Ihre Produkte und Leistungen betrachten und die daraus resultierenden Chancen sowie Risiken ableiten, ermitteln Sie Potenziale zur Weiterentwicklung Ihres Portfolios – im Sinne der Bedürfnisse Ihrer Kunden. Richten Sie den Blick bei Ihrer White-Space-Analyse dagegen nach außen, identifizieren Sie bislang unterversorgte Zielgruppen oder interessante Nischen in Ihrem Markt. Sinnvoll ist sicher eine Kombination beider Betrachtungsweisen, um die ideale Schnittmenge aus Marktpotenzial und den Stärken sowie Potenzialen Ihres Unternehmens zu finden.

White Space bei Bestandskunden

Ein großer weißer Fleck an ungenutztem Potenzial bei vielen Unternehmen sind Upselling-Möglichkeiten bei bestehenden Kunden. Welche Produkte oder Leistungen bezieht Ihr Kunde bereits von Ihnen und welche könnten darüber hinaus noch für ihn interessant sein? Letzteres ist Ihr White Space. Um sich diese Frage möglichst genau beantworten zu können, müssen Sie Ihre Kunden und deren aktuelle Herausforderungen sehr gut kennen und ein tiefes Verständnis dafür entwickeln. Doch der Aufwand lohnt sich. Denn Upselling ist um ein Vielfaches effizienter als das Gewinnen von Neukunden.

Darüber hinaus ist dieser White Space übrigens nicht nur eine Chance für Sie, sondern auch ein Risiko – wenn Sie ihn unerschlossen lassen. Denn dann kann es passieren, dass sich Ihr Kunde über kurz oder lang bei Ihrem Wettbewerber nach einer Lösung für die von Ihnen noch unbeachteten Herausforderungen umsieht. Und Sie ihn so mittelfristig ganz verlieren. Um in der Landkarten-Metapher zu bleiben: Stecken Sie Ihre Flagge nicht in das unerschlossene Gebiet, besteht das Risiko, dass es jemand anders tut.

White Space Ihrer Wettbewerber

Aus diesem Umstand lässt sich für Sie natürlich auch die umgekehrte Strategie ableiten: Nutzen Sie den White Space, den Ihre Wettbewerber bei ihren Kunden unbeachtet lassen. Dazu müssen Sie freilich nicht nur viel über die Stärken Ihres eigenen Unternehmens oder Produkts sowie über den betreffenden Kunden wissen, sondern auch die Stärken und Schwächen Ihrer Wettbewerber genau verstehen. Finden Sie heraus, wo Sie wirklich besser sind – und nutzen Sie genau das, um die Versorgungslücke der Kunden Ihrer Konkurrenten zu schließen. Fragen Sie sich: Welche Probleme dieser Kunden können Sie lösen, für die Ihr Wettbewerber kein Rezept hat? Das ist in diesem Fall Ihr White Space.

White Space im Markt

Neben Versorgungslücken bei Ihren Kunden und denen Ihrer Wettbewerber gibt es am Markt sicher auch potenzielle Kunden, die von Ihnen beiden bislang übersehen oder bewusst nicht bedient wurden. Nischen-Zielgruppen, die von einer klassischen Zielkunden-Analyse nicht erfasst werden, aber dennoch attraktives Umsatzpotenzial bieten. Halten Sie nach solchen Gruppen Ausschau und beschäftigen Sie sich mit deren ganz spezifischen Bedürfnissen. Gelingt es Ihnen, solchen Nischen-Zielgruppen ein passendes, spitz zugeschnittenes Angebot zu unterbreiten, werden Sie diesen Teilmarkt fast ohne Wettbewerbsdruck für Ihr Unternehmen erschließen können.

Eine White-Space-Analyse braucht belastbare Daten

Wissenslücken lassen sich logischerweise nur durch Wissen schließen. Die weißen Flecken sind in der Regel eben nicht die offensichtlichen Verkaufschancen, sondern jene, die sich erst nach einer intensiven Beschäftigung mit der entsprechenden Zielgruppe oder dem konkreten Kunden offenbaren. Um Ihren White Space zu sehen, müssen Sie die spezifischen Herausforderungen Ihrer aktuellen oder potenziellen Kunden verstehen – und dafür benötigen Sie umfangreiche Daten. Gegebenenfalls auch zu Ihren Wettbewerbern. Mit Implisense Pro steht Ihnen eine riesige Datenbasis zur Verfügung, die Sie für Ihre White-Space-Analysen nutzen können. Insbesondere das Identifizieren von Upselling-Potenzialen oder das Clustern von Nischen-Zielgruppen erledigen Sie mithilfe von Implisense mit wenigen Klicks.

Erschließen Sie die weißen Flecken in Ihrem Markt und in Ihrer Kundenkartei. Eine sehr effiziente Möglichkeit, bislang verschenktes Umsatzpotenzial mit geringem Ressourceneinsatz zu bergen.

 

Neue Version der Software Sales Intelligence

Die Implisense Sales Intelligence wurde für Sie weiter optimiert. Hier sind einige Highlights:

  • Mehr als 100.000 neue Firmenprofile
  • Neue Segmentierungskriterien
  • Weiter optimierte Ähnlichkeitssuche
  • Neue Branchen- und Regionsfilter
  • Verbesserung der Bedienbarkeit

Die Optimierungen wurden nach den Tests in das Live-System eingespielt. Sie stehen damit  allen Nutzern automatisch zur Verfügung. Bei Fragen dazu wenden Sie sich bitte an hello@Implisense.com.

Beschreibung der Veränderungen

Firmenprofile

Es stehen Ihnen ab sofort mehr als 100.000 Firmenprofile zur Suche und Analyse zur Verfügung. Die Aufnahme dieser Firmen erfolgte durch eine gezielte Suche nach Firmen im deutschen High-Tech-Segment und im produzierenden Mittelstand. Der weitere Ausbau des Firmenbestands läuft bereits an und richtet sich nach den jüngsten Anforderungen unserer Kunden. Für Sie bedeutet das, dass die Technologie von Implisense alle Daten zu aktuell rund 368.000 Firmen in Deutschland aktuell hält und zum Abruf bereit stellt.

Segmentierungskriterien

Die Eigenschaften zur Profilierung und Segmentierung von Firmen werden kontinuierlich erweitert. Hinter den nachfolgend genannten Eigenschaften verbergen sich Wortwolken von synonymen und verwandten Begriffen. Mit Hilfe dieser Wortwolken kann das System auf Basis einer kontinuierlich durchgeführten Analyse berechnen, wie ausgeprägt eine Eigenschaft zu einer Firma ist. Hier sind die letzten  Ergänzungen, die zur branchenübergreifenden Segmentierung von Firmen dienen, u.a.:

  • Apps
  • Automatisierung
  • CAD
  • Coachings
  • Energieeffizienz
  • Gebäudeautomation
  • Implementierung
  • Integration
  • Klimaschutz
  • Projektmanagement
  • Robotik
  • Technologieunternehmen
  • Zubehör

Ähnlichkeitssuche

Zur Steigerung der Genauigkeit bei der Ähnlichkeitssuche wurde ein dynamisch konfigurierter Schwellwert bei der Berechnung der signifikanten Begriffe eingeführt. Dadurch sollten weniger irrelevante Begriffe in der Ansicht auftauchen. Für die Ähnlichkeitssuche wurde ebenfalls ein entsprechender Schwellwert eingeführt. Dadurch wird die Gesamtanzahl der Suchergebnisse deutlich reduziert, da Firmen, die nur eine sehr geringe Ähnlichkeit aufweisen, jetzt wegfallen. So erhalten Sie genauere Ergebnisse.

Bedienbarkeit

Neuer Home-Screen

Es wurde ein neuer Home-Screen mit neuem Begrüßungstext und Kurzeinführung eingeführt. Die Zusammenfassung des Gesamtbestandes finden Sie nun weiter unten. Diese zeigt auch die aktuell letzten Veränderungen im Datenbestand an.

Home-Button

Die Listen von Firmen sind ein wichtiges Element in der Bedienung der Sales Intelligence. Daher haben wir den Aufruf der Übersicht von Listen vereinfacht. Nun gelangen Sie über den Home-Button direkt zu allen Listen, um diese zu analysieren, zu modifizieren, ähnliche Firmen zu finden oder zu exportieren.

Filtermenüs

Der Filter für Listen wurde nach rechts verschoben. Über diesen Filter können Sie Suchergebnisse mit Ihren Listen abgleichen.

Weiterhin werden die Filtermenüs (Facetten) einheitlich dargestellt. PLZ-Regionen und Branchen werden ab sofort in einem Tabellen-Format angezeigt, wobei links alphabetisch sortiert die Werte auftauchen und rechts die Anzahl der jeweiligen Facette in einer separaten Spalte angezeigt wird. So können Sie direkt erkennen, wie viele Filterergebnisse Sie erwarten können.

Weitere Änderungen

  • Da die Reiter am Ende der Listenansicht selten genutzt wurden, haben wir diese entfernt. Auf diese Weise reduziert sich die Komplexität des Interfaces weiter.
  • Die “Herzschlaglinien”, die die Timeline für den Ereignisstrom symbolisierten, wurden sowohl für Listen als auch für Firmen entfernt. Dieser Schritt wurde durchgeführt, da die Verläufe der Herzschlaglinien über viele größere Listen ähnlich sind und zu wenig Information für den Nutzer mitteilten.
  • In der Listenansicht, die durch den Home-Button aufgerufen wird, ist die Anzahl der Firmen in einer Listen nicht mehr anklickbar. Das lenkte vorher davon ab, dass die gesamte Liste anklickbar ist.
  • In der Firmendetailansicht ist ab sofort in der Auswahl des “Ereignisse”-Tabs zu sehen, wie viele Ereignisse bei der Firma vorhanden sind. Gibt es keine Ereignisse, so ist der Tab nicht anwählbar.
  • In der Firmendetailansicht wurde der “Profil”-Tab aufgeteilt in neue Tabs “Webprofil” und “Eigenschaften”. Somit reduziert sich der “Stammdaten”-Tab wirklich auf die Stammdaten des Unternehmens und die Linkanalyse ist deutlich besser sichtbar im “Webprofil”-Tab. Der “Eigenschaften”-Tab ist reserviert für Diagramme und Eigenschaften.
  • In der Anzeige der Ereignisse wurde “Unterschiede anzeigen” entfernt, da diese Funktion selten genutzt wurde.
  • Ereignisse, die mit GELÖSCHT anfangen, wurde gelöscht und werden nicht mehr erfasst, da diese Funktion für die meisten Nutzer keine Information beinhaltete.
  • Es gibt die neue Ereignisklasse “Stammkapital”, um Firmen mit Veränderungen im Bereich Stammkapital filtern zu können. Das ist z.B. hilfreich, um neue Finanzierungsrunden bei Startups schneller als bislang zu erkennen.

Haben Sie Fragen oder Anmerkungen zur neuen Version? Davon lesen wir gerne: hello@Implisense.com oder unter +49 30 740 729 69.

250.000 Firmenprofile und ein Rückblick

Wir haben eine Suchmaschine entwickelt, die sämtliche Daten zu den Firmen selbstständig erhebt, pflegt und miteinander vernetzt. Letzte Woche wurde der wichtige Meilenstein von 250.000 Firmenprofilen überschritten, die die Suchmaschine eigenständig profiliert. Eine Grafik und kurzer Rückblick, um diesen Zwischenstand einzuordnen:

Datenbestand

Im März 2013 ging der erste Server von Implisense in den Dauerbetrieb, um eigenständig aus einer Liste von mehreren tausend URLs zu entdecken, welche davon von wirtschaftsaktiven Firmen aus Deutschland betrieben werden. Diese Firmen profiliert anschließend das Analyse-Backend von Implisense bei jedem wiederkehrenden Prüfvorgang.

Im Sommer 2013 wurden erstmals ein Cluster mit vier Multikern-Servern installiert, um das Crawling und die Analyse zu verteilen und den Datenbestand auf ca. 65.000 Firmenprofile auszubauen.

Im September 2013 begann der weitere Ausbau des Clusters und die Erhöhung der Arbeitslast der Suchmaschine. Wenig später wurden 160.000 Firmenprofile automatisch erzeugt und gepflegt.

Im Januar 2014 wurden weitere Server dem Cluster hinzugefügt und mit einer Rate von anfänglich 1.000, später 5.000 neuen Firmen pro Tag erweitert. Anfang Februar 2014 kannte die Suchmaschine ca. 220.000 Firmen.

Mitte Februar wurden erstmals 250.000 Firmenprofile im Index erreicht und die Rate der Erkennung neuer Firmen daraufhin reduziert. Jetzt liegt der Fokus auf der Optimierung der Such-Performance sowie der Analyse der unstrukturierten Textdaten. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf der Erkennung von Firmennetzwerken, also der Frage, wer mit wem in welcher Rolle zusammen arbeitet. Dieses Feature wird erstmals auf der CeBIT 2014 präsentiert.